Ich hab ein schickes Tool gefunden für die Qualitätsüberprüfung. Sauber gemacht und auch in der kostenlosen Version gut brauchbar: der qualidator. Diesen Blog hab ich da noch nicht mit getestet, da müsste ich erstmal vorher ein wenig tun
Aber die Vereinsseite Kaule e.V. schneiden mit über 86% schon recht gut ab.
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Qualitätssicherung qualidator
Firefox Speicher reduzieren
Wer mit anderen speicherhungrigen Programmen wie Photoshop oder Eclipse arbeitet und nicht den bestausgestatteten Rechner hat, kennt das Problem: gegen Ende des Arbeitstages geht nichts mehr, alles wird langsam und zäh.
Eine Ursache dafür kann der verwendete Arbeitsspeicher vom Firefox sein. Der Blog von basic thinking beschreibt eine Methode, wie der Speicherbedarf niedrig gehalten werden kann.
HTML 5 Sie streiten wieder
Heftige Kritik wurde die Tage an WHATWG und der Umsetzung von HTML 5 laut. Bemängelt wird vor allem die mangelnde demokratische Struktur und der Umgang mit Barrierefreiheit. Einfach für Alle hat dazu einige Links zusammengestellt.
Aus meiner Sicht ein Problem, das auch XHTML 2 betrifft. Statt in kleinen Schritten neue HTML-Versionen zu verfassen und, die auch kurzfristig in neuen Browserversionen verfügbar sind, wurde mit HTML 5 der große Wurf
versucht. Wenn nach jahrelanger Arbeit kein Feedback aus der Praxis kommt, ist klar, dass Frust aufkommt.
Sichere Webfarben Flatscreens und die Farbe
Könnt Ihr Euch noch daran erinnern? Webfarben, eine Farbpalette mit 256 Farben. Wer Bilder optimiert, stößt gelegentlich noch auf das Thema.
Nun gehe die Jahre der Röhrenmonitore zu Ende, Firmen schließen ihre Glasfabriken, den jeder will einen Flatscreen haben. Notebooks haben sie sowie, und auf dem Schreibtisch entsteht Platz.
Was lange Zeit gerade im grafischen Gewerbe klar war: Flatscreens können nicht gut mit Farben. Sicher gibt es teure Geräte, die auch hohe Anforderungen erfüllen, aber der 08/15-User hat den 08/15-Bildschirm zuhause. Und vor allem Zuhause sollen die Leute mit den Websites erreicht werden.
Als ich mir Anfang des Jahres eine neues Notebook kaufte, kam das Erwachen. Erstmal habe ich einige Stunden damit verbracht, um einigermaßen vernüftige Farben und Kontraste hinzubekommen. Die Voreinstellung war viel zu hell, noch nicht mal so helle Farbtöne waren schlicht weiß. Aber wer macht das schon?
Und auch nach der Einstellung habe ich immer noch Probleme vor allem mit Orange/Braun und Blau, nicht nur auf meinem Bildschirm. Rottöne gehen einigermaßen, Gelb darf nicht zu hell sein. Was bleibt, sind kräftige Farben, Weiß und Grautöne. Pastellfarben sind kritisch.
Hacker-Angriffe: Updates genügen nicht
Es reicht nicht aus, lediglich die Software auf dem Server zu aktualisieren, wenn eine Lücke im System ist. Hacker verstecken ihre Scripts, mit denen sie zum Beispiel Email verschicken oder sich lediglich eine Hintertür sicher. Bei kompletten Softwarepaketen soll deshalb das gesamte Paket ausgetauscht werden. Und spätestens wenn ein Angriff bekannt ist, müssen alle Ordner auf dem Server manuell durchsucht werden.
Gerade entdeckt: Skype kann Microformats

Leider scheint es sowas noch nicht für DSL-Telefonboxen zu geben. Kann ich wohl vorerst für meiner Telefon-Flat vergessen.
Richtexteditor: Warum eigendlich nicht als Anwendung?
Sogenannte Richtextetoren werden inzwischen von allen aktuellen Browsern unterstützt. Leider kann der Code, der erzeugt wird, nicht mit professionellen WYSIWYG-Anwendungen mithalten. Eine Kombination von serverseitigen Anwendungen wie Blogs, Content-Management-Systemen oder Shop-Anwendungen ist meistens nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar. Besonders bei der passenden Auswahl von CSS-Klassen für die gegebenen Bereiche wird es kompliziert.
Der Wünsch wäre, direkt im Layout arbeiten zu können, aber eben nur in den Abschnitten, die freigegeben sind. Zusätzlich müssen verborgene Einstellungen verfügbar gemacht werden. Als Anwendung im Webbrowser sind da Grenzen gesetzt.
Das von Microsoft eingeführte Attribut contenteditable geht schon in die richtige Richtung und wurde auch von der WHATWG aufgegriffen. Sinnvoller fände ich jedoch, zusätzlich einen Tag contenteditable einzuführen, der vollständig auf Darstellungseigenschaften verzichtet. Damit wäre dann auch eine Trennung von HTML-Abscnitten möglich, wie sie in vielen CMS verwendet werden (z.B. Trennung von Überschrift, Bild und Text).
Soll nun eine lokale Anwendung mit ins Spiel kommen, müssen zusätzlich Informationen über die verwendete HTML-Version, Einschränkungen wie Textlängen, zulässige Tags und Attribute und weitere Formularfelder zu dem jeweiligen Abschnitt übermittelt werden. Hier wäre eine Kombination aus einer Scriptsprache und XML denkbar, die als Standard definiert werden muss.
Mit dieser Idee will ich vor allem die Hersteller von WYSIWYG-Anwendungen ansprechen. Ich denke, es ist an der Zeit, den Autoren von Webanwendungen mehr Vielfalt in Gestaltung und Inhalt zu bieten. Listet man den Bedarf auf, darunter auch Rechtschreibprüfung, Silbentrennung mit ­, Sprachauszeichnungen und Acronyme, dann wird schnell deutlich, dass dies selbst modernste serverseitige Anwendungen nicht alles leisten können. Nicht zu vergessen: DSL ist immer noch nicht flächendeckend verfügbar, um komplexe Webanwendungen nur über das Internet zu laden.
Webstandards: XML-Sitemaps in Zukunft nicht nur von Google
Wie Heise berichtete, haben sich Google, Yahoo! und Microsoft auf einen gemeinsamen Standard für XML-Sitemaps geeinigt. Unter www.sitemaps.org wird das XML recht gut erklärt.
Was XML-Sitemaps bringen, muss die Zukunft zeigen. Interessant sind sie auf jeden Fall für komplexe Auftritte, wo neue Seiten schneller und besser erfasst werden können.
Internetbaukasten der SPD: Das neue Layout ist da
Jetzt ist das neue SPD-Layout auch als Internetbaukasten auf spd-online.de verfübar. Es kann von registrierten Mitglieder abgerufen werden. Die Bearbeitung ist mit Dreamweaver, KompZer (kostenlos) oder im Quelltext möglich. GoLive 7 ist nicht geeignet. Andere HTML-Programme wurden noch nicht getestet.
Nicht ganz so einfach: Einfach für Alle
Der Weblog von Einfach für Alle oder kurz EfA gehört zu den unverzichtbaren Quellen eines Internetentwicklers. Nahezu täglich werden neue Trends vorgestellt und beleuchtet, meistens durch eine Auswahl hochwertiger Artikeln im Web. Allerdings täuscht der Titel. Viele verlinkte Artikel sind keineswegs einfach, und da vorwiegend englischsprachige Texte verlinkt werden, wird es nochmal schwieriger. Doch auch Einsteiger in der Materien werden ihre Perlen auf EfA finden, wobei ganz besonders die Podcast-Beiträge hervorzuheben sind.
