Schreiben oder „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“
Ich finde es toll, wenn Blogger über Jahre hinweg schreiben und immer wieder neue Anregungen und Ideen bringen. Bloß selbst schreiben, das ist schon schwieriger. Der Blog ist so, wie man ihn haben will, aber die Ideen fehlen, um ihn mit Inhalten zu füllen. Nun muss ich auch zugeben: wenn ich die Wahl habe, an meinen Programmierfähigkeiten zu feilen oder geistige Ergüsse von mir zu geben, dann ziehe ich die Programmierung vor.
Und gibt es im Moment wirklich was Neues, Tolles, Berauschendes (außer Sonntag beim Fußball)? Selbst HTML 5 ist nicht die Offenbarung, mal abgesehen davon, dass wir noch 10 Jahre warten sollen, um es endlich einzusetzen. Neue Browser auch nicht. Oder Flex, Zend Engine, ruby on rails und Co., was bringt uns das? Im Prinzip soll ja alles viel leichter, schneller und einfacher gehen. Im Prinzip. Am Ende muss man eine neue Programmiersprache lernen, sich neue Konzepte aneignen und diverse Elemente erstellen, die durch die Frameworks nicht abgedeckt sind. Dazu braucht man zum stärksten Server noch den neuesten Rechner
. Ich mein, ich finde diese Frameworks schon interessant, aber bezeichne sie nicht unbedingt als hype.
Hype wäre für mich, wenn ich meine Templates von der alten Joomla-Page in Typo3 verwenden könnte und umgekehrt. Hype wäre, wenn CompoZer, Dreamweaver, Excel und Writer nichts anderes als barrierefreien HTML-Quellcode produzieren würden. Hype wäre ein Richtexteditor im Layout, der versteht, welches HTML gefordert ist.
Ich bin jetzt Müde. Fertig.
